Das Projekt
Wir, die ImWind, planen gemeinsam mit unserem Kooperationspartner W.E.B. in Herzogenburg einen Windpark mit neun modernen Windkraftanlagen.
Der geplante Windpark ist für die Gemeinde dabei ein wichtiger Schritt in Richtung klimafreundliche Zukunft. Die Anlagen werden jährlich rund 150 Millionen Kilowattstunden (kWh) sauberen Strom erzeugen – genug, um knapp die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs von Herzogenburg zu decken.
Dieser regionale Windstrom kann künftig auch helfen, Öl, Gas und Diesel schrittweise zu ersetzen. Damit leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Energieunabhängigkeit und zum Klimaschutz im Zentralraum St. Pölten.
"Der Schutz der Natur hat eine zentrale Position in diesen Projekten. Wir klären unterschiedlichste Tier- und Pflanzengruppen ab – von der Vegetation über Insekten, Reptilien und Amphibien bis hin zu Vögeln und Fledermäusen. Die Erfahrung zeigt: Windkraftprojekte können gut in Übereinstimmung mit Naturschutzinteressen umgesetzt werden. Als Lieferanten erneuerbarer Energie dienen sie über den Klimaschutz auch der Erhaltung der Natur, wie wir sie kennen."
Tobias Friedel-Klarenberg, unabhängiger Gutachter für Naturschutz
Fakten & Zahlen

9 Windkraftanlagen
Der neuesten Generation sorgen für effiziente Stromerzeugung

62,6
Megawatt (MW)
Nennleistung

44.500
Durchschnittliche Haushalte können so jährlich versorgt werden

84.000 Tonnen
CO₂Einsparung pro Jahr, entspricht dem CO2 Ausstoß von rd. 34.400 PKWs

20 Fachgebiete
werden geprüft, bevor der Windpark in Betrieb gehen kann

2030
Mögliche Inbetriebnahme
Geprüfte Visualisierungen
Für alle, die sich ein Bild von den geplanten Windanlagen machen möchten, bieten wir fachlich geprüfte Visualisierungen. So können Sie sich ein genaues Bild davon machen, wie die Windräder bei sonnigen und leicht bewölkten Bedingungen in die Landschaft integriert werden.
Die untenstehenden Aufnahmen entsprechen der tatsächlichen Erscheinung bei sonnigen und leicht bewölkten Verhältnissen.
Die Visualisierungen werden mit einer von den Behörden und zuständigen Sachverständigen zur Prüfung der Umweltverträglichkeit anerkannten Software (WindPRO) erstellt. Die zugrunde liegende Methodik umfasst unter anderem die Georeferenzierung, die Berücksichtigung von Höhenmodellen und Sichtachsen sowie die fotorealistische Integration der geplanten Anlagen in das Landschaftsbild. Darüber hinaus fließen atmosphärische Bedingungen, Beleuchtungsszenarien und perspektivische Verzerrungen in die Berechnungen ein, um eine realitätsnahe Darstellung zu ermöglichen.
Sofern wenige bis keine Anlagen sichtbar sind, hängt dies mit der Distanz der Anlagen vom Blickpunkt bzw. der fehlenden Einsehbarkeit durch die umliegende Landschaft zusammen.
"Vor mittlerweile fast drei Jahrzehnten wurde mit den ersten fünf Windrädern in Pottenbrunn der Grundstein für unser Unternehmen gelegt. Heute zählen wir zu den führenden Entwicklern und Betreibern von Windparks in Österreich. Die Windkraft ist dabei nicht nur ein zentraler Pfeiler der Energiewende, sondern auch ein wichtiger Arbeitsplatz- und Wertschöpfungsfaktor für die Region: Zahlreiche Partnerbetriebe aus der Umgebung, vom Anlagenservice über Bauunternehmen bis hin zu technischen Dienstleistern, profitieren direkt von Planung, Errichtung und Betrieb der Anlagen. An unseren Standorten in Pottenbrunn und Wien arbeiten inzwischen rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dieser gemeinsamen Zukunftsaufgabe. Umso mehr freut es uns, dass wir hier in Herzogenburg unser Engagement weiter ausbauen – um die regionale Wertschöpfung zu stärken und einen weiteren Schritt hin zu einer sicheren, unabhängigen und nachhaltigen Energieversorgung zu setzen."
Georg Waldner, Geschäftsführer (CEO) von ImWind

Mehrwert für die Region
Der Bau und Betrieb des Windparks bringen zahlreiche Vorteile für die Region mit sich. Bereits während der Errichtung profitieren lokale und regionale Betriebe – etwa Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Transportfirmen – durch Aufträge und Wertschöpfung vor Ort.
Die Gemeinde Herzogenburg selbst profitiert unmittelbar: Durch regelmäßige Pachtzahlungen und eine Infrastrukturabgabe fließen jährlich verlässliche Einnahmen in das Gemeindebudget. Bei der Umsetzung von neun Windkraftanlagen belaufen sich diese bei einer Betriebsdauer von 25 Jahren gesamthaft auf rund 15 Millionen Euro.
Diese Mittel fließen direkt in das Gemeindebudget und können für Projekte eingesetzt werden, von denen alle Bürgerinnen und Bürger profitieren – etwa für die Verbesserung der Infrastruktur, die Förderung von Vereinen, Kindergärten oder Investitionen in nachhaltige Gemeindeentwicklung.
Stabile Strompreise für alle - durch Energiegemeinschaft
Alle Privathaushalte im Unteren Traisental als auch Klein- und Mittelunternehmen können durch stabile Stromtarife profitieren. Über eine Bürger-Energie-Gemeinschaft (BEG) besteht die Möglichkeit, für 20 Jahre einen fixierten und stabilen Stromtarif beziehen zu können, wenn eine ausgewählte BEG-Windkraftanlage der ImWind Strom produziert. Das schafft Planbarkeit und bringt echte finanzielle Vorteile für die Menschen vor Ort. Darüber hinaus kann die Bürger-Energie-Gemeinschaft in bestehende EEG-Strukturen eingebunden werden und so die gegebenenfalls schon vorhandene PV-Erzeugung perfekt ergänzen.
Nachrangdarlehen – Beteiligung mit Mehrwert
Durch die Vergabe eines Nachrangdarlehens haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich aktiv am Projekt Windpark Herzogenburg zu beteiligen und dabei potenziell finanziell zu profitieren. Mit einer solchen Einlage würden sie den Ausbau der regionalen Windenergie unterstützen und dafür Zinsen erhalten, die über klassischen Sparprodukten liegen. So bleibt das Geld in der Region, stärkt die lokale Wertschöpfung und bietet den Menschen vor Ort eine Möglichkeit, ihr Kapital sinnvoll zu investieren.
Aus der Region, für die Region
Unsere Berge sind Lebensraum, Arbeitsplatz und Urlaubsziel zugleich. Damit das so bleibt, brauchen wir sauberen Energie aus der Region. Im Winter, wenn die Seilbahnen viel Energie benötigen, erzeugen Windkraftanlagen am meisten Strom.
Langjährige Analysen der österreichischen Nächtigungszahlen, sowie Studien und Umfragen zeigen, dass Windkraft keine negativen Auswirkungen auf den Tourismus hat – im Gegenteil, viele Gäste schätzen sichtbares Engagement für Nachhaltigkeit. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen mit dem Tauernwindpark in der Steiermark, den wir seit 2002 betreiben. In unmittelbarer Nähe liegt das Skigebiet Lachtal – beide profitieren seit Jahren voneinander.
Darüber hinaus stärkt die heimische Energieerzeugung die regionale Versorgungssicherheit und reduziert so die Abhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland. 2024 hat Österreich 14,1 Milliarden Euro für teure Energie aus dem Ausland ausgegeben.
"Unsere Gemeinde verfügt über wertvolle natürliche Ressourcen – Wasserkraft nutzen wir bereits erfolgreich, und mit der Windkraft gehen wir nun den nächsten Schritt. Unsere Region hat, Potential und Weitblick. Wenn wir erneuerbare Energie selbst und vor Ort erzeugen, profitieren unsere Betriebe, unsere Familien und vor allem die nächste Generation. Gestalten wir gemeinsam, aktiv, und verantwortungsvoll unsere Zukunft."
Mag. Christoph Artner, Bürgermeister von Herzogenburg
Standort Windpark Herzogenburg

Blickwinkel ockenbauer Einöd Mitterweg

Blickwinkel: Unterwinden Barockstraße Fahrtrichtung von Hameten nach Unterwinden

Blickwinkel Etzersdorf: Ortsausfahrt in Richtung Ossarn

Alle Blickwinkel gibt es hier.
Entfernung zu den Anlagen
- Auf den folgenden Bildern sind die Entfernungen zu den geplanten Windkraftanlagen sowie der Blickwinkel der oben präsentierten Visualisierungen dargestellt.
- Um einen einheitlichen Vergleichswert zu haben, wurde die Mitte des Windparks als Ausgangspunkt festgelegt.
- Der vom Land Niederösterreich gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand von 1.200 Meter von der nächstgelegenen Windkraftanlage zu gewidmetem Bauland wird in allen Fällen eingehalten.
Häufig gestellte fragen
Nein. Windkraftanlagen erzeugen Schall, doch die gesetzlichen Grenzwerte stellen sicher, dass er für Anwohner unbedenklich ist.
Hörbarer Schall
Die Geräuschentwicklung moderner Windräder ist durch strenge Lärmschutzvorschriften begrenzt. Die WHO empfiehlt einen Schallpegel von 40 Dezibel (dB) bei Wohngebäuden in der Nacht nicht zu überschreiten – vergleichbar mit einem Flüstern oder einer ruhigen Wohnstraße.
Infraschall
Infraschall ist Schall mit einer Frequenz unterhalb des menschlichen Hörbereichs. Er kommt in der Natur häufig vor, etwa durch Wind oder Meereswellen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der von Windrädern erzeugte Infraschall in den üblichen Abständen zu Wohngebieten weit unter der Wahrnehmungsschwelle liegt.
Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Windkraftanlagen negative gesundheitliche Auswirkungen haben, wenn die gesetzlich festgelegten Abstände zu Wohngebieten eingehalten werden.
Der Schutz von Wildtieren ist ein essenzieller Bestandteil der Planungs- und Genehmigungsverfahren. Für jeden Windpark werden umfangreiche Artenschutzgutachten erstellt, um mögliche Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse zu bewerten und entsprechende Schutzmaßnahmen zu setzen.
Vogelschutz
Bestimmte Vogelarten, insbesondere Greifvögel, werden besonders berücksichtigt. Falls eine Gefahr für die Populationen besteht, werden Schutzmaßnahmen vorgesehen.
Fledermausschutz
Fledermäuse fliegen vor allem in der Dämmerung. Daher werden Windräder bei bestimmten Wetterbedingungen oder in bestimmten Zeitfenstern automatisch abgeschaltet, um Kollisionen zu vermeiden. Diese Maßnahmen haben nachweislich dazu beigetragen, das Risiko für Fledermäuse erheblich zu reduzieren.
Laut Studien sind Straßen, Katzen, Stromleitungen und Glasfassaden für Vögel eine deutlich größere Gefahr als Windräder, wenn entsprechende Schutzmaßnahmen beachtet werden.
Die Wahrnehmung von Windrädern ist subjektiv. Manche Menschen empfinden sie als Eingriff in das Landschaftsbild, während andere sie als Zeichen für den Fortschritt in der nachhaltigen Energieversorgung sehen.
Planungsrichtlinien stellen sicher, dass Windräder möglichst harmonisch in die Landschaft eingebunden werden. Dazu gehören:
- Mindestabstände zu Siedlungen
- Begrenzungen der zulässigen Höhe je nach Gebiet
- Gezielte Anordnung der Anlagen, um eine übermäßige optische Beeinträchtigung zu vermeiden
Ein Vorteil gegenüber anderen Eingriffen in die Landschaft ist, dass Windkraftanlagen nach Ende ihrer Betriebszeit rückgebaut werden können. Im Gegensatz zu Straßen oder Siedlungen kann die Natur also vollständig zurückkehren.
Windkraftanlagen müssen aus Sicherheitsgründen mit roten Blinklichtern ausgestattet sein, um die Luftfahrt (z. B. Flugzeuge und Hubschrauber) auf Hindernisse aufmerksam zu machen.
Was ist bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung (BNK)?
Die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung (BNK) ist eine moderne Technologie, die die Lichter nur dann aktiviert, wenn sich tatsächlich ein Luftfahrzeug in der Nähe befindet. Dadurch:
- reduziert sich die Leuchtdauer um bis zu 98 %,
- bleibt der Windpark nachts fast unsichtbar,
- wird die Akzeptanz der Anlagen in der Bevölkerung erhöht.
Wie funktioniert das?
Die Austro Control erkennt ein nahendes Flugobjekt und schaltet die Beleuchtung ein. Sobald das Flugobjekt den Flugraum verlassen hat, wird die die Beleuchtung abgeschaltet.
Ist BNK in Österreich vorgeschrieben?
Ja, derzeit fehlt aber die Ausführungsverordnung der Austro Control. Diese wird für 2025 erwartet.
Fazit: Dank der bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung leuchten Windräder nur noch dann, wenn es wirklich notwendig ist. Das verbessert die Nachtruhe in der Umgebung und erhöht die Akzeptanz von Windparks.
Ein häufiger Vorwurf gegenüber Windkraftanlagen ist, dass durch den Abrieb der Rotorblätter Mikroplastik freigesetzt wird. Rotorblätter bestehen aus faserverstärktem Kunststoff (meist Glas- oder Kohlefaserverbundstoffe), um eine hohe Stabilität bei geringem Gewicht zu gewährleisten.
Wie viel Materialabrieb entsteht wirklich?
Studien zeigen, dass der Materialverlust an den Rotorblättern durch Erosion, z. B. durch Regen oder Hagel, im Vergleich zu anderen Quellen von Mikroplastik äußerst gering ist.
- Der Deutsche Bundestag hat 2020 eine Worst-Case Abschätzung für alle Windkraftanlagen (rd. 31.000) in Deutschland durchgeführt und kam auf einen maximalen Abrieb von 1.395 Tonnen pro Jahr. Der tatsächliche Wert liegt aber sehr wahrscheinlich deutlich niedriger – bei wenigen 100 Gramm pro Anlage pro Jahr. Eine Untersuchung in Norwegen ergab einen jährlichen Abrieb von ca. 200 Gramm Mikroplastik pro Jahr pro Windrad bzw. einen Abrieb von 2 kg über 10 Jahre.
- Zum Vergleich: Der Abrieb von Schuhsohlen liegt bei rund 8.720 Tonnen pro Jahr und jener von Autoreifen sogar bei 98.280 Tonnen!
Gibt es Gegenmaßnahmen?
Ja, Hersteller arbeiten kontinuierlich an neuen Beschichtungen und Materialien, um den Abrieb weiter zu minimieren. Zudem werden Rotorblätter regelmäßig gewartet und bei Bedarf repariert, um größere Materialverluste zu verhindern.
Ein seltenes, aber mögliches Ereignis bei Windkraftanlagen ist der Eisabfall von den Rotorblättern. Dieses tritt auf, wenn sich bei sehr niedrigen Temperaturen Eis auf den Rotorblättern bildet. Das Eis kann sich dann bei steigenden Temperaturen oder durch die Bewegung der Rotoren lösen und zu Boden fallen. Solche Vorkommnisse sind in der Regel nur bei sehr kalten Winterbedingungen oder starker Frostbildung zu beobachten.
Eisabfall ist kein Phänomen der Windkraft, sondern kommt alltäglich in unserem Lebensumfeld vor (zB. hohe Gebäude, hohe Bäume, Handymasten, usw.).
Wie wird Eisabfall verhindert?
Moderne Windkraftanlagen sind mit Technologien ausgestattet, die das Risiko von Eisabfall minimieren:
- Heizsysteme in den Rotorblättern verhindern das Anhaften von Eis.
- Drehzahlregelungen sorgen dafür, dass die Rotorblätter nicht bei extrem niedrigen Temperaturen mit hoher Geschwindigkeit drehen, was den Eisaufbau begünstigen könnte.
- Wetterüberwachungssysteme erkennen Frostbedingungen und steuern die Anlagen entsprechend, sodass das Risiko von Eisbildung minimiert wird.
Gibt es Sicherheitsvorkehrungen?
Falls trotz dieser Maßnahmen Eis auf den Rotorblättern entsteht, gibt es Sicherheitsvorkehrungen, die den Eisabfall verhindern:
- Automatische Abschaltung der Windkraftanlagen bei extremen Wetterbedingungen. Der Betrieb wird gestoppt, bevor Eis abgeworfen werden kann.
- Sicherheitszonen um die Windkraftanlagen verhindern, dass sich Menschen oder Fahrzeuge in gefährdete Bereiche bewegen.
Fazit:
Obwohl Eisabfall theoretisch ein Risiko darstellt, kommt es in der Praxis nur selten vor. Dank moderner Technologien und präventiver Sicherheitsmaßnahmen wird das Risiko auf ein Minimum reduziert. Regelmäßige Wartung und eine frühzeitige Wetterüberwachung stellen sicher, dass Windkraftanlagen sicher betrieben werden.
Die durchschnittliche Lebensdauer eines Windrads beträgt bis zu 30 Jahre. Danach gibt es zwei Möglichkeiten:
- Repowering – Alte Anlagen werden durch modernere, leistungsfähigere und leisere Windräder ersetzt. Dadurch kann mit weniger Anlagen mehr Strom erzeugt werden.
- Rückbau – Die Windkraftanlage wird vollständig entfernt, und die betroffenen Flächen werden renaturiert.
Betreiber sind gesetzlich verpflichtet, Rücklagen für den Rückbau zu bilden. Dadurch wird sichergestellt, dass alte Anlagen nicht ungenutzt stehen bleiben.
Die meisten Bestandteile einer Windkraftanlage, wie der Stahlmast oder der Generator, können recycelt werden.
Die Rotorblätter von Windkraftanlagen bestehen aus glasfaserverstärktem Epoxidharz und Kohlenstofffasern. Am Ende ihrer langen Einsatzzeit werden sie nach den gesetzlichen Vorgaben in einem Recyclingprozess aufbereitet. Dabei werden die Rotorblätter geschreddert und als Zusatzstoff in der Zementindustrie weiterverwendet (faserverstärkter Beton). Auch eine thermische Verwertung ist möglich.
Die Branche arbeitet kontinuierlich an neuen Lösungen, um das Recycling weiter zu verbessern und die Nachhaltigkeit von Windkraftanlagen weiter zu erhöhen.
Ihr Ansprechpartner für das Projekt
Thomas Breinößl
Projektentwicklung NÖ, OÖ, BGLD
Email: tb@imwind.at
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